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Stechmücken (Culicidae)



Aedes cantans
Stechmücken
  • haben Körperlängen von 3 - 15 mm, ausnahmsweise auch bis 25 mm;
  • haben einen fligranen Körperbau;
  • haben behaarte oder beschuppte Flügel;
  • haben lange Beine;
  • tragen als Männchen meist stark gefiederte Fühler;
  • haben einen langen Rüssel, der bei den Weibchen zum Blutsaugen an Wirbeltieren dient;
  • sind überwiegend dämmerungs- und nachtaktiv;
  • gelten wegen des Blutsaugens am Menschen in Mitteleuropa als Lästlinge;
  • sind vor allem in tropischen Ländern als Krankheitsüberträger gefürchtet;
  • umfassen weltweit etwa 3200 beschriebene Arten;
  • umfassen in Mitteleuropa etwa 50 Arten.
Entwicklung der Stechmücken:
  • Für die Fortpflanzung der Stechmücken ist die Aufnahme von Blut durch die Weibchen unverzichtbar;
  • Die Eier werden auf dem Wasser oder auf feuchtem Boden abgelegt;
  • Die Larven leben ausschließlich im Wasser, manchmal in kleinsten Wasseransammlungen;
  • Die Larven ernähren sich meist von Detritus und Plankton, das sie aus dem Wasser herausfiltern;
  • Die Larven atmen meist über das hintere Stigmenpaar, oft mit Hilfe eines Atemrohres;
  • Die Puppen sind gut beweglich;
  • Die Puppen hängen meist mit ihren Atemvorrichtungen (zwei Atemhörner an der Vorderbrust) an der Wasseroberfläche;
  • In günstigem Klima dauert die gesamte Entwicklung nur einige Tage;
  • Deshalb können Stechmücken viele Generationen pro Jahr ausbilden.
  


Gemeine Stechmücke (Larve)
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