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Laufkäfer (Carabidae)



Goldpunktierter Puppenräuber
Laufkäfer
  • haben meist einen langgestreckten Kopf;
  • haben stets fadenförmige elfgliedrige Fühler, die vorn dicht behaart sind;
  • haben oft eine ausgeprägte Flügeldeckenstruktur wie
    • Riefen,
    • Vertiefungen,
    • Höcker;
  • sind zum Teil flugunfähig;
  • sind flinke Läufer;
  • leben meist in feuchten Biotopen;
  • leben oft im Boden und unter Steinen;
  • ernähren sich fast ausschließlich räuberisch von Insekten, Regenwürmern und Schnecken;
  • benetzen ihre Beute mit Verdauenssäften und saugen die durch deren Wirkung verflüssigte Nahrung auf;
  • sind weltweit verbreitet und mit etwa 30 000 Arten die umfangreichste Käferfamilie;
  • kommen in Mitteleuropa in etwa 700 Arten vor.
Entwicklung der Laufkäfer:
  • Die Larven sind vielgestaltig, haben aber meist einen gestreckten Körper;
  • Die Larven haben fünfgliedrige, vollständig entwickelte Beine und sind gute Läufer;
  • Die Larven ernähren sich in der Regel genau wie die erwachsenen Käfer räuberisch;
  • Die Larven tragen am Hinterleib paarige Anhänge (Urogomphi).
  


Harpalus tardus
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