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Ringelmücke
Ringelmücke  
Ordnung : Zweiflügler
Familie : Stechmücken
deutscher Name : Ringelmücke
wissenschaftlicher Name : Culiseta annulata
 




Maßstab: Bildhöhe entspr. 17 mm
Bild vergrößern  Foto: Lavensby - Alsen (Dänemark) Oktober 2011 K. Gnaß  

Allgemeines:
Der Stich der Ringelmücken soll ziemlich schmerzhaft sein und kann Blasen verursachen. Die Ringelmücken sind oft mit Gemeinen Stechmücken vergesellschaftet.
Kennzeichen:
Beine und Hinterleib sind auffällig geringelt. Auf den Flügeln befinden sich dunkle Flecken.
Körperlänge:
ca 7 mm
Lebensraum:
Oft in Siedlungsgebieten.
Entwicklung:
Die erwachsenen Mücken überwinten oft in Häusern in kühlen, aber frostfreien Räumen wie Kellern, Lagerräumen, Ställen. Die Eiablage erfolgt in Gräben, Tümpeln, Pfützen oder auch Regentonnen. Es werden etwa 200 Eier als Schiffchen gemeinsam abgelegt. Nach 3 - 5 Tagen schlüpfen die Larven. Für ihre Entwicklung brauchen sie in Abhängigkeit von der Wassertemperatur etwa 2 - 3 Wochen. Die Weibchen stechen und saugen Blut bei Wirbeltieren, darunter auch beim Menschen. Im Jahr gibt es bis zu 3 Generationen, wobei die Populationsdichte bis September stetig steigt.
Ernährung:
Blut von Säugetieren.
Verbreitung:
Europa, Nordafrika, Vorderasien, Kleinasien.



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